Die Schande von München

Stadtrat spielt Außenpolitik

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Wie Deutschland mit der Oberlehrermentalität und dem erhobenen Zeigefinger einen sportlichen Wettbewerb schädigt, kann man in den letzten Tagen wieder Eindrucksvoll erleben. Ideologie geht wieder einmal von München aus. Offensichtlich will die Münchner Gesellschaft nichts aus der Geschichte lernen. Zudem stellt sich die Frage, ob es um ein Fußballspiel, oder um die Zurschaustellung von sexuellen Gesinnungen geht? Ist die Veranstaltung dann noch für die Jugend geeignet?

Mit dem Antrag des Münchner Stadtrates an die UEFA nach der regenbogenfarbenen Beleuchtung des Stadions hat die bayerische Landeshauptstadt wieder ihre Rolle als Provinzstadt bewiesen. Mehr als den größten Alkoholexzess der Welt schafft diese Stadt und ihre Provinzpolitik nunmal nicht.

Die UEFA hat im Falle dieser Bitte der Stadt München meines Erachtens richtig reagiert, da die Aktion eindeutig nur gegen die ungarische Innenpolitik gerichtet ist. Und Orban als ungarischer Ministerpräsident ist ja das erklärte Feindbild der linksgrünen Ideologen. Seit dem Rauswurf von Soros aus Ungarn sind sämtliche Schleusen geöffnet worden. Was dieser Soros jedoch schon an Unheil auf der Welt angerichtet hat, wird geflissentlich verschwiegen.

Warum wurde gegen Frankreich oder Portugal das Stadion nicht in Regenbogenfarben angeleuchtet? Gab es da wohl noch keine Probleme der kunterbunten Gesellschaft? Ohne große Recherche habe ich jetzt schon mehrere Wortmeldungen von Homosexuellen gehört, die der Entscheidung der UEFA zustimmen. Allerdings ausschließlich Mitbürger mit homosexueller Neigung, die ihre menschliche Leistung und nicht ihre sexuelle Neigung in die Gesellschaft tragen.

Schaut man sich das Schauspiel dieser CSD an, dann braucht sich diese Lobbygruppe auch nicht über Ablehnung wundern. Die ganze “Gesellschaft”, wie es die gleichgeschalteten Medien zu suggerieren versuchen, läuft jedem Mainstream mit Gratismut hinterher. Man will dazugehören. 2015 winkte man islamistischen Gewalttätern, man ist für das Klima und natürlich für eine kunterbunte Gesellschaft. Aber nur solange man persönlich davon nicht betroffen ist. Kostet die Ideologie dann das eigene Geld, dann verschwindet diese “Gesellschaft” ganz schnell von der Bildfläche oder ist empört. Das Beispiel der fällig gestellten “Flüchtlingsbürgschaften” ging durch alle Medien.

Verlierer der populistischen Aktion ist der faire Wettbewerb unter den Sportmannschaften. Die ungarische Nationalmannschaft wird um ihre Chancengleichheit durch medialen und populistischen Druck beraubt. Die gelebte Intoleranz der “Toleranten”.

Aber auch die deutsche “Mannschaft” entblödet sich nicht, das populistische Spiel mitzuspielen. Geht es dabei jedoch um das große Geld, dann werden sämtliche Augen zugedrückt. Quatar als absoluter Gegner einer liberalen Gesellschaft ist gerne genommenes Trainingsland. Auch hat man keine Probleme, dort eine Fußball-WM abzuhalten. Ob man dort auch für Regenbogenflaggen plädiert? Ob sich dort auch der Münchner Stadtrat als außenpolitisches Gremium positioniert? Wird man diese WM boykottieren? Meine Antwort lautet heute schon: Natürlich nicht!

Auch Merkel hat sich heute in aller Deutlichkeit im Bundestag blamiert. Die AfD-Politikerin von Storch hat Merkel in der Fragestunde mit sehr guten Fragen ihrer Doppelmoral überführt. Gegen Ungarn und Orban hat sich Merkel deutlich positioniert. Mit Quatar hat sie jedoch kein Problem. Doppelmoral at its Best.
Und gerade Merkel mit ihrem Verständnis von Demokratie sollte sich in solchen Fragen mindestens sehr zurückhalten. Auch ihre Nickhündchen Dobrindt und Co. haben keinen Grund sich hier von den Entscheidungen der UEFA zu distanzieren. Immerhin ist es diese Truppe, die im letzten Jahr die Menschenrechte und unser höchstes Gut mit Füßen getreten hat und immer noch ihre dreckigen Geschäfte auf Kosten der Gesellschaft macht. Von Lügen und massiven Betrügereien lässt sich diese Truppe dabei nicht im Ansatz aufhalten. Nicht zu vergessen das Verständnis von freien Wahlen in unserem Land.

Dass sich Merkels EU-Präsidentin von der Lügen gegen Ungarn stellt, braucht auch nicht verwundern. Und auch sie ist sicher nicht die moralische Instanz, die sich hier zu Wort melden sollte. Wer eine solche Karriere mit Betrügereien, dubiosen Machenschaften und Versagen im Amt aufzubieten hat, sollte einfach in vielen Dingen besser schweigen. Wobei man auch immer wieder darauf hinweisen darf, wie diese “feine Dame” an diese Position gekommen ist. Jedenfalls nicht durch einen sauberen demokratischen Vorgang. Aber dubiose Hinterzimmergeschäfte zeichnen diese Institution EU ja aus. Mit einer demokratischen Organisation hat diese Institution jedenfalls nichts gemein.

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