Es ist auch meine Erde

Sie wollen Gott spielen und gehen dabei unkalkulierbare Risiken ein

Eine kleine Kaste von Superreichen in Verbindung mit ehrgeizigen, aber skrupellosen Wissenschaftlern kennt offensichtlich keine Grenzen mehr und geht mit Experimenten unkalkulierbare Risiken für die gesamte Erde ein. Dieser Artikel gibt Auskunft über 2 Beispiele dafür.

Nur weil etwas machbar ist, muss man trotzdem die Moral und Weitsicht an den Tag legen und manches Risiko eben nicht eingehen. Auch wenn es vermeintliche Vorteile verspricht, ja gar immense Gewinne erzielt werden können, die man selbst bereit ist nicht zu bezahlen und die Kosten von der Gesellschaft abpresst, ohne diese in die Diskussion einzubinden.

grayscale photo of mountain hill
Photo by eberhard grossgasteiger on Pexels.com

Das Thema Geoengineering klingt erstmal nicht so gefährlich. Ich würde mir dabei irgendwelche Erkenntnisse im Bergbau, oder den Abbau von Bodenschätzen vorstellen. Allerdings birgt das Thema bei genauerem Hinsehen extreme Risiken und verspricht enorme Gewinne. Was natürlich gleich die “Menschenfreunde” mit auf den Plan ruft.

Wobei geht es bei diesem Vorhaben?

Die “Zeit” nennt es in einem Bericht vom 14.02.2012 in der Überschrift “Pfusch in den Wolken”. Man will den Klimawandel aufhalten. Das muss ein sehr einträgliches Geschäftsmodell sein. Und dafür möchte man die Sonne verdunkeln. Dies soll geschehen, indem man Kalkpartikel mit Flugzeugen in die Atmosphäre bringt und dort verteilt.

low angle photography gray sky
Photo by Adam Kontor on Pexels.com

Im Jahr 2012 war noch der Gedanke, mit 50 Schläuchen weltweit verteilt Schwefel in die Atmosphäre zu pumpen. Hiermit sollte dann angeblich die Temperatur um die berühmten 2 Grad gesenkt werden. Als Vorbild nahmen sich Wissenschaftler einen Ausbruch von Vulkanen.
Kritiker warnten dabei vor allem vom Risiko, dass die Ozonschicht ausgedünnt und weltweit die Niederschlagsmuster verändert werden könnten. Noch dazu sinken die Schwefelteile zum Boden zurück. Der neue “saure Regen” wäre geboren. Es gab auch schon 2012 Computersimulationen, die Hinweise darauf gaben, welchen Ländern dieses Experiment besonders geschadet hätte.
Auch Ideen dass Roboterschiffe Salzwasser in die Luft sprühen und so “weißere” Wolken produzieren waren damals im Umlauf. Finanziert ebenfalls vom “Menschenfreund” Bill Gates.

Ein großer Feldversuch dieses Sonnenexperiments sollte im Juni 2021 in Schweden stattfinden, meldete Tech&Nature am 18.01.21 und wurde nun abgesagt, meldete Golem.de am 21.04.21. Hier werden auch die immensen Risiken dieses Experiments thematisiert. Es müsste ständig neuer Kalk in die Atmosphäre geblasen werden, beendet man das Experiment, dann würde die Temperatur sprunghaft nach oben springen. Wir fliegen für das Klima. Realsatire?

Kosten von 12,5 Milliarden Dollar pro Jahr

In einem Forschungsartikel aus dem Jahr 2018 werden auch die Kosten des Projekts thematisiert. Diese liegen laut dem Artikel bei einem anfänglichen Aufwand von etwa 50 Milliarden Dollar und für die jährliche Bereitstellung etwa bei 12,5 Milliarden Dollar. Ein einträgliches Geschäft für den Inhaber einer Computerfirma.

Die unkalkulierbaren Risiken für Mensch und Umwelt werden hierbei von den Kritikern thematisiert. Umweltschützer und Kritiker befürchten extreme Verschiebungen im Wettergeschehen, Ernteausfälle und Hunger durch die Reduzierung der Sonneneinstrahlung. Auch die Dürre in der Sahelzone könnte durch Vulkanausbrüche in Mexiko und Alaska ausgelöst werden. Dieses Experiment hätte ähnliche Wirkungen. Ihre größere Sorge ist allerdings, dass sich die Gesellschaft dann von den “Klimaschutzbemühungen” abwendet. Ganz offenbar haben hier einige Gruppen dann Sorge um Umsatzausfälle.

Auch Populationsveränderungen werden vorgenommen

Aber nicht nur das Wetter wollen die Superreichen ändern, sondern auch gleich direkt in die Evolution eingreifen. Seit dem Jahr 2014 sind in Brasilien gentechnisch veränderte Tigermücken zugelassen. Diese sind mit einem “selbstlimitierenden Gen” ausgestattet. Sie sollen die Infektionen des Denque- und Zika-Virus eindämmen.

Mit Viren hat es unser “Menschenfreund” ja besonders. Diese kennt er schon von seiner Software, die ihm diese wahnsinnigen Experimente erst erlaubt hat.

Auch hier geht Geschäft vor Moral. So belegt eine Studie die in Scientific Reports im September 2019 veröffentlicht wurde, dass wohl die Population der Mücken um 85% zurückging, aber das Erbmaterial sich in der vorhandenen Mückenpopulation wiederfindet und die Befürchtung besteht, dass sich dadurch eine robustere Mücken-Population bilden kann. Das Ergebnis werden wir im Laufe der Zeit feststellen. Hinterher “konnte man nicht wissen” – wir kennen die Ausreden.

black mosquito on person s skin
Photo by icon0.com on Pexels.com

Heise.de meldet, dass nun ab 2021 auch in Florida ein Test stattfinden soll. Auch hier ist einer der Hauptsponsoren der “Menschenfreund” Bill Gates. Ich stelle mir immer noch die Frage, von wem dieser Herr legitimiert, bzw. gewählt wurde? Warum man diese kleine Gruppe nicht hindert, mit dubiosen “Stiftungsmodellen” ihren Reichtum auf Kosten der Menschheit zu mehren? Im Gegenteil! Sie bekommen von willfährigen Medien noch die große Bühne für Werbeveranstaltungen geboten. Die Risiken und Gefahren dieser Experimente werden dabei geflissentlich unter den Teppich gekehrt.

grey metal case of hundred dollar bills
Photo by Pixabay on Pexels.com

Die Auswirkungen seiner Menschen- und Umweltexperimente, die durchaus an den Wahn vergangener Zeiten erinnern dürfen, können dann die Gesellschaften ausbaden und das Leid ertragen wie immer die Menschen in ärmeren Regionen. Aber auch da wird der “Menschenfreund” dann schnell mit lukrativen Geschäftsmodellen vor Ort sein.

Es wäre dringend an der Zeit, eine breite und offene gesellschaftliche Diskussion zu starten. Wie weit lässt man Einzelpersonen mit zu viel Geld gehen und deren Wahnvorstellungen auf Kosten der gesamten Menschheit, ja auf Kosten der gesamten Population ausleben?

Es ist auch meine Erde und da möchte ich mit entscheiden!

Hier mein Video auf YouTube zum Thema:

Quellenangaben:

Den Beitrag sicher teilen:

Spread the word. Share this post!

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.