Impfschäden

Natürlich hat das alles nichts mit Nichts zu tun. Und wenn 2 Personen kurz nach der Impfung eine Lungenembolie erleiden, ist das auch reiner Zufall. Oder wenn zig Pflegekräfte kurz nach der Impfung nicht mehr arbeitsfähig sind, kann man das in keinem Fall mit der Impfung in Zusammenhang bringen. Das ist dann ein bedauerlicher, aber doch eben ein Zufall.

Beschreibt und begründet ein Prof. Dr. Bhakdi das auch noch in seinem Buch und hat vorher davon gewarnt, dann ist das wohl so, aber bestimmt nicht richtig. Und der Professor ein Schwurbler.

Der Verlag von Prof. Bhakdi hat eine Leseprobe zur Verfügung gestellt. Hier der Link zum Verlag und zum Buch:
https://www.goldegg-verlag.com/titel/corona-unmasked/

Ich zitiere ein paar Ausschnitte aus dem Buch:

Bieten die Impfstoffe Schutz vor einer schwer verlaufenden SARS-CoV2-Infektion?
“Tatsache ist, eine Schutzwirkung gegen eine schwe-re und womöglich lebensbedrohliche COVID-19-Er-krankung konnte in Affenmodellen bei keinem der Impfstoffe gezeigt werden567 Alle standen vor einem Riesenproblem: Infizierte Affen erkrankten mit oder ohne Impfung nie schwer.8 Somit konnte nicht geprüft werden, ob die Impfung gegen die ernste Erkrankung schützte.”

“Wie wurde überhaupt ein »COVID-19-Fall« im Rahmen dieser Studie definiert? Bei auftretenden Symptomen, wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit und einem positiven RT-PCR-Test wurde die Person als COVID-19-Fall eingestuft. Die Aussagekraft die-ses Tests, ist allerdings, wie inzwischen fast jeder weiß, nicht existent. Wie in diesem Buch ausführlich darge-legt, ist der Test nicht geeignet, das eindeutige Vorlie-gen einer SARS-CoV-2-Infektion nachzuweisen. Wir haben hier also eine Impfung, die möglicherweise Hus-ten, Schnupfen, Heiserkeit bei 0.7% der Geimpften – durch was auch immer – verhindert.”

“Wie groß ist nun der Nutzen der Impfung, gerade für die Risikogruppe? Das weiß kein Mensch. Deshalb läuft der Menschenversuch weiter und jeder, der sich jetzt begeistert impfen lässt, nimmt daran teil.”

Sind das nicht die Fragen, die ein Journalist stellen sollte? Ist die Aufgabe des Journalismus die reine Hofberichterstattung und Verbreitung von Propaganda? Ist es die Aufgabe eines Journalisten, sich an einem Genozid zu beteiligen?

Aber es wird propagiert, man müsse alle Menschen impfen. Aussagen des RKI werden dabei einfach mal unter den Tisch fallen lassen:

Kommen wir zur zweiten Frage: Könnten die Impfstoffe überhaupt die Ausbreitung von SARS-CoV-2-Viren verhindern? Das Robert-Koch-Institut (RKI) erklärt aktuell, dass diese Frage bislang völlig ungeklärt ist.1410Bhakdi/Reiß, Corona unmaskedUm die Antwort darauf herauszufinden, müsste man prüfen,1. ob geimpfte Menschen noch eine Infektion be-kommen können, und2. ob in diesem Fall die vorhandene Virusmenge ausreicht, um andere zu infizieren.

Doch weiter zu den Nebenwirkungen, die natürlich nichts mit Nichts zu tun haben und in keinem Fall mit der Impfung. Auch wenn die immer in engem zeitlichen Zusammenhang zur Impfung auftreten. Aber das sind nunmal die Zufälle im Leben.

Wenn der Nutzen der Impfungen mehr als fragwürdig ist, wie sieht es dann mit dem Risiko aus?Wir lesen in den Mainstream-Medien: mRNA Impf-stoffe sind doch nicht neu. Das ist richtig, nur sind sie bislang nie am Menschen zur Abwehr einer Virusin-fektion angewandt worden. Alle Erfahrungen stammen aus Tierversuchen.Entsprechend waren die Impfungen von vornhe-rein von einem dunklen Schatten begleitet. Bei allen drei genbasierten Impfstoffen wurden – vor der Allgemeinschaft sorgsam verborgen – beunruhigende Sofort-Nebenwirkungen bemerkt: starke Schwellung und Schmerzen an der Einstichstelle, hohes Fieber bis hin zum Schüttelfrost, schlimmste Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen im ganzen Körper, Durchfälle, Übel-12Bhakdi/Reiß, Corona unmaskedkeit, Erbrechen. Viele Geimpfte wurden krank und ar-beitsunfähig. Die Nebenwirkungen waren so schlimm, dass AstraZeneca mitten in der Studie das Protokoll ändern musste. Fortan erhielten Studienteilnehmer hohe Dosen von schmerz- und fieberlinderndem Paracetamol, damit die Impfung einigermaßen verträglich wurde.17 Eine solche Änderung des Studienprotokolls ist mit wissenschaftlichen Standards keinesfalls zulässig. Weswegen wurde hier eine Ausnahme gemacht?Es geht aber weiter. Die AstraZeneca-Studie wurde im Juli und September 2020 unterbrochen, weil jeweils eine extrem seltene Autoimmunerkrankung des Rückenmarks bei Geimpften aufgetreten war18. Die »transverse Myelitis« geht mit Lähmungserscheinungen einher und tritt mit einer Häufigkeit von ca. drei Fällen pro einer Million Einwohner auf. Erstaunlich also, dass gleich zwei Fälle in der Gruppe einer überschaubaren Anzahl Geimpfter zu verzeichnen waren. AstraZeneca beruhigte Tage darauf damit, dass die erste Probandin beginnende Multiple Sklerose hatte. Erstaunlich, dass offensichtlich niemand davon wusste. Der zweite Fall sei reinster unglücklicher Zufall gewesen. Und damit wurden die Impfungen fortgesetzt. Aber nicht nur Ast-raZeneca, sondern alle anderen auch. Der Biontech/Pfizer-Impfstoff führte bei vier Teilnehmern, der von Moderna bei zweien zur akuten Gesichtslähmung, ohne dass die Ursache geklärt worden wäre.19Bei den Konkurrenten Moderna und Biontech/Pfizer geschah Vergleichbares. Bei beiden Impfstoffen erlitten Freiwillige ähnlich starke allgemeine Nebenwirkungen.

Also dürfte alles im Grunde kein Problem sein? Doch! Eine Atemwegsinfektion findet in den Atemwegen statt. Kommt es schlimmstenfalls zum Zelluntergang, kann 14Bhakdi/Reiß, Corona unmaskedder Schaden durch Gewebe-Erneuerung relativ prob-lemlos behoben werden.Bei der Impfung jedoch, wird die Virusinformation in den Muskel gespritzt. Viele glauben, dass die verpack-ten Virusgene am Einspritzort – also in der Muskula-tur – verbleiben. Die Gene würden von Zellen am Ort aufgenommen, dort würden die meisten »Virusfabriken« entstehen. Nebenwirkungen wie Schwellung, Rötung und Schmerzen am Einstichort würden deswegen zu erwarten sein, sie blieben aber relativ harmlos und gingen nach wenigen Tagen weg. Ein fataler Irrtum! Die Virusgene der Hersteller Moderna und Bion-tech/Pfizer sind in »Lipid-Nanopartikel« verpackt – das sind kleinste Pakete, nicht aus Papier, sondern aus fettartigen Stoffen. So wird der Inhalt geschützt und kann einfacher von den Zellen unseres Körpers aufgenommen werden. Durch die Verpackung selbst ist das Risiko für schwere allergische Reaktionen um ein Vielfaches höher als bei herkömmlichen Impfstoffen.21 Nicht umsonst wird inzwischen davor gewarnt, dass Menschen mit Allergien sich nicht impfen lassen sollten – es könnten lebensgefährliche Reaktionen (Anaphylaxie) ausgelöst werden. In der Tat mussten derartige gefährliche Nebenwirkungen bei einigen Impf-Freiwilligen notbehandelt werden. Dazu können Nanopartikel zahlreiche weitere schädliche Auswirkungen haben, weil sie die Funktion unserer Blutzellen und des Gerinnungssystems beeinträchtigen können.22Aber es kommt noch unendlich viel schlimmer: Zum Grundwissen in der Medizin gehört, dass alle löslichen Stoffe, die in einen Muskel gespritzt werden, in die Blutbahn gelangen und in kürzester Zeit im ganzen Körper verteilt werden. Gerade deswegen spritzt man Substanzen, die sofort wirken sollen, in die Muskeln.

Es ist bekannt, dass die verspritzten Genpäckchen ebenfalls ins Blut kommen.23 Welche Zellarten werden sie aufnehmen, wie werden sie diese verarbeiten und wie das Virus-Eiweiß herstellen? Die Antwort lautet: Nichts ist mit Sicherheit bekannt. Wir sind jetzt Zeugen von Großversuchen an Menschen. Das ist absolut unverantwortlich, zumal es vom Anfang an Grund zur Vorsicht gegeben hat. Die möglichen Gefahren durch die »Verpackung« waren bekannt.Noch bedeutender: Alarmierende Antikörper-abhängige Verstärkereffekte sind bei der Erforschung von SARS und anderen Coronaviren bei Tieren beobachtet worden.2425 Bei den jahrzehntelangen vergeblichen Anstrengungen, eine Impfung gegen SARS und MERS zu entwickeln, gehörten diese Verstärkereffekte zu den zahlreichen Problemen.26 Hätten vor diesem Hintergrund nicht Tierversuche durchgeführt werden müs-sen, um diese für SARS-CoV-2 klar auszuschließen? Tatsache ist, dass wissenschaftliche Publikationen zu diesem Thema nicht existieren. Ärzte, die die Impfwil-ligen nicht auf die Gefahr aufmerksam machen, dass die Impfung zu schlimmeren Krankheitsverläufen führen könnte, verletzten also ihre Aufklärungspflicht.27Und ernster noch: Könnte das Verimpfen von Virusgenen andere, neuartige immunbedingte Verstärkereffekte auslösen? Hätten nicht vorher ganz elementare Dinge bedacht und geprüft werden müssen?

Mein Fazit: Prof. Bhakdi bestätigt die aktuelle Berichterstattung und erläutert diese. Ich frage mich jeden Tag, warum die Bevölkerung diese mahnenden Stimmen nicht hören will? Ist die Gesundheit wirklich so wertlos? Haben Teile der Bevölkerung noch eine 2. Gesundheit? Oder warum opfern sie ihre Gesundheit auf dem Altar der Gier der Pharmakonzerne und deren Investoren?

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