WHO und die Zahlen

Corona-Todesopfer weit höher als erwartet

Nach einem Bericht von Welt-Online vom 21.05.21 liegt die Coronabedingte Übersterblichkeit bis zu 3 mal höher als gemeldete Todesfälle. Diesen Zahlen sollte man doch mal nachgehen.

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Wie die Welt meldet, wurden laut WHO weltweit rund 3,4 Millionen Todesfälle an die WHO übermittelt. Zusätzlich gebe es viele nicht registrierte Tote und Menschen, die an indirekten Folgen der Pandemie gestorben sind. So die WHO am Freitag (21.05.21) in Genf.

Die “Pandemie” dürfte der WHO-Sprecherin Samira Asma zufolge “schätzungsweise sechs bis acht Millionen” direkte und indirekte Todesfälle verursacht haben.

Die Schätzung der WHO enthält laut dem Bericht auch Menschen, die wegen der Überlastung der Gesundheitssysteme, wegen sozioökonomischer Folgen der Corona-Krise oder wegen psychischer Probleme im Zusammenhang mit der Pandemie verstarben.

Der geneigte Leser runzelt die Stirn und überschlägt die Zahlen. Somit können wir feststellen, dass die Maßnahmen wohl 2 bis 3 mal so viele Menschen umgebracht haben, als dies das Virus vermocht hätte. Nun wird versucht, die Opfer dieser willkürlichen Maßnahmen, die im größten Teil der Charta für Menschenrechte widersprechen auch noch zu den Pandemieopfern zu zählen.

Opfer der Maßnahmen sollen wohl zu den Pandemieopfern zählen

Das wird wohl auch bei den häufiger werdenden Impfopfern dieser ungeprüften Impfsuppe noch passieren. Schaut man sich die Geldgeber dieser Pharmavertreterorganisation im Zeichen der Vereinten Nationen an, könnte man schon auf die Idee kommen, dass hier sicher nicht Interessen der Gesundheit im Vordergrund stehen.

Nach den USA und GB steht an 3. Stelle der Finanziers die Bill & Melinda Gates Foundation, gefolgt von der GAVI Alliance. Diese internationale Impfallianz wird unter anderem finanziert von der Bill & Melinda Gates Foundation und Impfstoffherstellern. Deren Interesse besteht bestimmt nicht darin, möglichst viele Menschen mit günstigen Medikamenten zu versorgen. Auch das Interesse eines Herrn Gates besteht nicht in der Gesundheit der Menschen. Oder wozu braucht es dann nebenbei noch die ID2020? Bei der die GAVI, also Bill and Melinda Gates in Zusammenarbeit mit Microsoft (schon wieder Herr Gates, diesmal mit offiziellen wirtschaftlichen Interessen), der Rockefeller Stiftung und anderen Geldgebern, am Zugang zu digitalen Identifikationsformen arbeitet.

Laut dem Wikipedia-Eintrag meint der Journalist Thomas Kruchem im SR, dass ID2020 darauf abziele, jedem Menschen auf der Erde eine digitale Identität zu verpassen, deren Daten in einer Cloud abrufbar seien. So soll es erste Versuche bereits an Kindern in Bangladesch gegeben haben. ID2020 hat dort in Verbindung mit der GAVI den Kindern einen “Marker” injiziert. Es wurde aber “lediglich der Erhalt der Impfung registriert”.

Oh welch wunderbare Menschenfreunde. Warum haben diese Menschenfreunde ihre Versuche eigentlich nicht an sich ausprobiert? Warum wehrlose Kinder in Bangladesch? Der Autor in Wikipedia zeigt mit der Äußerung von “Verschwörungstheoretiker” gleich seine Gesinnung und man darf durchaus das dort lesen, was der Autor bestreitet. Es solle “nur” der Erhalt der Impfung gespeichert werden. Ja und wenn man schon mal dabei ist, kann man ja mal schauen, ob sich nicht noch das eine oder andere auch speichern lässt. Das wäre doch ein Schritt in eine einfachere Welt.

Vorbereitung zur digitalen Totalüberwachung

Haben wir nicht gerade die Diskussion über einen “Digitalen Impfpass”? Haben wir nicht gerade die Diskussion, dass “Geimpfte” ihre “Freiheiten” zurückbekommen? Also die Grundrechte, die jeder Mensch per Geburt sowieso hat, soll sich die Menschheit jetzt mit einer Impfung verdienen.

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Der Journalist Thomas Kruchem hat jedoch einen Beitrag im Schweizer Fernsehen vom 17.10.20 verfasst. Hier ein Zitat aus dem Bericht:

Die Daten werden auf einer Blockchain gespeichert – einem zugleich auf zahllosen Servern weltweit liegenden digitalen Kontobuch, das Daten verschlüsselt speichert. Deren Manipulation und Löschung sind aktuell nicht möglich.

Über die Daten soll jeder Mensch selbst verfügen, betont Dakota Gruener. Will eine Bank, ein Vermieter oder ein Grenzbeamter Details über ihn wissen, soll er mittels einer Smartphone-App nur die Informationen freigeben, die er freigeben will – ausgewiesen durch seine biometrischen Daten: Gesicht, Iris, Fingerabdruck. «Self-sovereign identity», selbstverwaltete Identität, heisst das Schlagwort dafür.

https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/digitale-identitaet-die-blockchain-weiss-alles-kommt-die-totale-ueberwachung

Und weiter schreibt er:

ID2020 gestaltet den Rahmen für Pionierprojekte, die später zusammenwachsen sollen. Das Projekt Known Traveller Digital Identity (KTDI) des Weltwirtschaftsforums etwa soll Reisen ohne Papiere ermöglichen. Wer mitmacht, stellt biometrische Daten und persönliche Informationen wie die Geschichte seiner Auslandsreisen und Kreditkartennutzung zur Verfügung.

«Weist der KTDI-Reisende sich am Flughafen oder beim Abholen des Mietwagens mit seinem Gesicht aus, fließen im Hintergrund die Informationen zusammen», erklärt Christoph Wolff, der Leiter des Projekts. «Und er kann fast immer ohne Kontrolle den Checkpoint passieren.» Anfang 2021 startet ein KTDI-Pilotprojekt: passfreies Reisen zwischen Kanada und den Niederlanden.

Analog könnte bald die Corona-Impfung Milliarden Menschen zu einer transnationalen digitalen Identität verhelfen. Der Impfnachweis müsse zuverlässig sein, sagt Gruener.

Kein Papier, das man verlieren oder fälschen könne. Nein, ein digitaler Impfnachweis auf biometrischer Basis: Die Kamera der Grenzbehörde oder am Eingang des Fussballstadions erkennt an meinem Gesicht, ob ich geimpft bin.

Was geht es dem Stadionbetreiber oder dem Grenzbeamten an, ob ich mit was auch immer geimpft bin? Sie müssen nur die “ehrenwerte Gesellschaft” der Betreiber dieser Organisationen kennen, schon lassen sich auch Rückschlüsse auf den Zweck dieser Impfkampagne ziehen. Ob Sie in Zukunft am gesellschaftlichen Leben teilnehmen oder ihre Grundrechte nach der Charta für Menschenrechte wahrnehmen dürfen entscheiden dann die Aktienkurse der Impfhersteller.

So behaupten die Interessenvertreter der Pharmaindustrie mit dem Namen ID2020 wohl dass fragende Instanzen nur Informationen bekommen, die Sie freigeben wollen. Sie müssen ihre Daten ja nicht freigeben. Dann können Sie eben nicht zur Arbeit, können nicht reisen, können nicht ins Stadion.

Hier noch ein Zitat aus dem Bericht welches zur momentanen Situation annähernd perfekt passt:

«Die erbittertsten Feinde der Freiheit sind die glücklichen Sklaven», hat die österreichische Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach gesagt. Für den Schutz unserer Daten und unserer Freiheit engagieren sich zurzeit fast nur Einzelkämpfer.

https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/digitale-identitaet-die-blockchain-weiss-alles-kommt-die-totale-ueberwachung

Lesen Sie den kompletten Artikel hier: https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/digitale-identitaet-die-blockchain-weiss-alles-kommt-die-totale-ueberwachung

Zum GAVI-Eintrag bei Wikipedia kommen Sie hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Gavi,_die_Impfallianz

Den Bericht der Welt finden Sie hier: https://www.welt.de/politik/deutschland/article231281355/Corona-Todesrate-laut-WHO-zwei-bis-drei-Mal-hoeher-als-offizielle-Zahlen.html#Comments

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